Terminkalender
10.3.2012 - 16.4.2012
Sibirian Black Ice Race - im 3er Team 610 km über den zugefrorenen Baikalsee
Weitere Infos
06.- 07.10.2012
APUT200 - Ultralauf  über den Altmühl Panorama Wanderweg
Weitere Infos
11.05.2012
Vortrag über das Sibirian Black Ice Race 19 Uhr
Stadthalle Gunzenhausen. Bild- und Video Präsentation von und mit Michael Snehotta.

 
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 Sibirian Black Ice Race


+++ Live Vortrag in der Stadthalle Gunzenhausen

Am Freitag, dem 11. Mai 2012 um 18:30 Uhr berichtet Michael Snehotta in Gunzenhausen über das Siberian Black Ice Race.
Der Vortrag beginnt um 19.15 Uhr (Einlass 18.30 Uhr) und dauert bis 21.00 Uhr (danach Gespräche mit dem Referenten bis ca. 22.00 Uhr).
Stadthalle Gunzenhausen, Isleplatz 1, 91710 Gunzenhausen. Eintritt 9,-Euro  (nur Abendkasse)


+++ 2.5.2012 Michael Snehotta im SAT 1 Fernsehen

Auf SAT.1 Bayern war dieser dreiminütige Nachbericht mit Michael Snehotta über das Black Ice Race zu sehen


+++ 19.4.2012 Michael Snehotta im SWR Fernsehen

In der Sendung SWR Landeschau berichteten die drei Mitglieder des Team Deutschland mit Moderatorin Annette Krause live über ihre Erfahrungen und Eindrücke vom Baikalsee.

Team Deutschland im SWR


+++ 2.4.2012 Zurück in Deutschland

Nach einer langen und anstrengenden Reise ist das Team Deutschland um Michael Snehotta wieder in der Heimat angekommen. In Kürze gibt es hier weiter Informationen zu Veranstaltungen und Vorträgen rund um Das Black Ice Race.

Sollten Sie an einem Vortrag z. B. in Ihrem Verein oder Ihrer Firma interessiert sein, freuen wir uns über Anfragen unter info@michaelsnehotta.de


+++ 25.3.2012 Rennende nach 280km

Aufgrund diverser Probleme hat das Team Deutschland mit Michael Snehotta, Tobias Altman und Dominik Luksch entschieden das Sibirian Black Ice Race auf dem Baikalsee am Tag sechs im Ziel der Sprintdistanz nach 280km zu beenden.
Ursprünglich war die "Marathon" Distanz über 610km geplant. Zahlreiche Materialbrüche der Ausrüstung, unter anderem bei Skistock und Schlittschuh sowie gesundheitliche Probleme bei Michael Snehotta hätten ein zu großes Risiko bei einer Fortsetzung des Rennens unter den extremen Bedingungen in Sibirien bedeutet.
Bei Beendigung des Rennens herrschten heftiger Schneefall, starke Minustemperaturen und stürmischer Wind.


+++ 22.3.2012 Team Deutschland gut im Rennen  

Am Tag 5 hat das Team Deutschland um Michael Snehotta 240km zurückgelegt. An diesem Tag hatten die drei mit heftigem Seitenwind zu kämpfen. Morgen wird vorraussichtlich der erste Checkpoint erreicht werden. Leider wird Dominik Luksch das Rennen dort wegen eines Materialproblems voraussichtlich aufgeben müssen. Das Team wird dann gemeinsam entscheiden ob die beiden verbleibenden Sportler das Rennen fortsetzten werden.


+++ 21.3.2012 Team Deutschland trotzt harten Bedingungen auf dem Baikalsee

Am Tag 4 der Sibirian Black Ice Race meldete sich Team Kapitän Michael Snehotta per Satellitentelefon vom Baikalsee um einen ersten Zwischenstand bekannt zu geben. Nach einer langen aber problemlosen  Anreise mit Zwischenstopp in Moskau ging es nach einigen Tagen Eingewöhnung vor Ort für die drei deutschen Dominik Luksch, Tobias Altmann und Michael Snehotta an den Start. Zusammen mit 22 weitern Sportlern, davon 14 als Einzelstarter, ging am vergangenen Montag pünktlich los. In den ersten Tagen hatten die Teilnehmer mit starken Gegenwind und eisigen Temperaturen zu kämpfen.
 
„Es ist kalt, wir haben Schmerzen aber wir machen weiter!“ berichtete Snehotta aus über 7000 Kilometer Entfernung. „Wir haben bisher 185km geschafft. Alles ist etwas chaotisch, einige Teilnehmer haben schon aufgegeben. Einer ist bis zur Hüfte an einer offenen Stelle, von denen es hier einige gibt, ins Wasser gefallen. Ein Zelt ist abgebrannt. Der Partner von Jeoy Kelly musste mit Erfrierungen an einer Hand aufgeben aber Joey macht alleine weiter. Die ersten beiden Tage gab es starken Sturm aber es war sonnig. Heute war es bewölkt und der Wind kommt jetzt nicht mehr von vorne sondern von der Seite. Die Bedingungen auf dem See sind wechselhaft. Am Anfang hatten wir mehr Schnee, danach blankes, schwarzes Eis. Teilweise gibt es auch Stellen an denen das Eis ineinander geschoben ist, dort ist es wirklich schwierig voran zu kommen. Wir sind aber alle zuversichtlich und motiviert und wir werden es bis zum Ziel schaffen!“

 

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